Ressourcen schonen und wirtschaftlicher produzieren
Wasseraufbereitung in der Gießerei- und Metallbranche

Industriewasseraufbereitung 

Mit Umweltschutz den Geldbeutel schonen

Ressourcen schonen und wirtschaftlicher produzieren: Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Lösungen in der Wasseraufbereitung wächst. Diesen Trend stellte Aussteller LK Metall auf der Euroguss 2018 fest und zieht ein rundum positives Resümee.

„Die überwiegende Mehrzahl der Gießereibetriebe von Aluminium- bis Stahlguss und ebenfalls die weiterverarbeitenden Betriebe haben inzwischen erkannt, dass Umweltschutz nicht nur kostet, sondern sich damit durchaus Einparungen erzielen lassen“, berichtet Franz Nutz, Wasseraufbereitungsspezialist und Abteilungsleiter bei LK Metall. Kläranlagenbetreiber und Kommunen verlangen immer höhere Abgaben, wenn Betriebe stark verschmutztes Prozesswasser einleiten wollen. Kosten, die später auf die Produkte umgelegt werden müssen und so die Stückkosten in die Höhe treiben.

Weiterer Trend: Deutschland ist zwar Vorreiter in Sachen Umweltschutz doch andere Länder in Europa wie Italien, Frankreich, Österreich oder weitere Kontinente wie Asien, ziehen nach. „Die Internationalität des Fachpublikums ist nochmals gestiegen und auch die Asiaten erkennen zunehmend, dass es sich lohnt, Ressourcen wie Wasser zu schonen“, sagt Nutz.

Gefragt: Kleine, kompakte Anlagen zur Wasseraufbereitung
„Wir sammeln bereit seit mehr als zwei Jahrzehnten Erfahrung in Sachen umfassender und dennoch preiswerter Wasseraufbereitung in der Gießerei- und metallverarbeitenden Branche", betont der Spezialist. Ein Alleinstellungsmerkmal, welches die Eurogussbesucher zu schätzen wussten. "Die LK Aquafil-Kompaktanlage und der Edelstahl-Ölabscheider System H waren auf der Messe besonders stark nachgefragt und werden auch insgesamt gut angenommen", so Nutz. Die komplette Kleinanlage zur Prozesswasseraufbereitung mit weniger als zwei Metern Höhe und den Abmessungen einer Europalette lässt sich einfach mittels Hubwagen transportieren und leicht in bereits bestehende Produktionsstätten unterbringen. Hinter dem automatisierten Betriebs- und Reinigungsablauf stecken ein integrierter Ölabscheider und eine Membranfiltration. Je nach Aufgabenstellung lässt sich diese mit Mikro- oder Ultrafiltrationsmembranen ausstatten. Hinzu kommen Pumpe und SPS-Steuerung: fertig ist die anschlussfertig gelieferte Plug & Play-Lösung, die für 50 bis maximal 100 Liter Prozesswasser pro Stunde geeignet ist. Unter geeigneten Voraussetzungen ist das gereinigte Wasser kreislauffähig und kann ohne zusätzlichen Kosten zu verursachen in das öffentliche Kanalnetz eingeleitet werden.

Mechanische Trennung von Öl und Wasser
Eine lange Lebensdauer garantiert auch der Ölabscheider LK System H. Ohne bewegliche Teile trennt der Leichtflüssigkeitsabscheider aus Edelstahl mit hoher Sicherheit nicht mischbare Flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte. Diese Alleskönner der Öl-Wasser-Trennung lassen sich ebenso von der Automobil- bis zur Zerspanungsindustrie einsetzen. Weiterer Pluspunkt: „Die LK Metall-Ingenieure können jede Anlage individuell auf die anfallenden Abwassermengen und -arten passgenau maßschneidern“, erklärt Franz Nutz. Dies garantiert neben einem geringen Wartungsaufwand zusätzlich eine hohe Lebensdauer.

Wer jetzt die Ingenieure von LK Metall persönlich sprechen möchte: Die Abwasserspezialisten sind vom 14. bis 18. Mai auf der Weltleitmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft IFAT in München in Halle 3A, Stand 200 zu treffen.
Sichern Sie sich schon jetzt einen Termin unter info@lk-metall.de

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Reges Interesse herrschte am Messestand von LK Metall.